Tipp Nr. 4: Nutze Einwände

Nutze Einwände! Einwände sind eine Chance und eine wirklich gute Gelegenheit, Dein Know-How und Deinen Umgang mit Menschen – im konstruktiven, positiven Sinne- zu üben.

Betrachte Einwände nicht als Ablehnung Deiner Person oder Deines Angebotes, sondern als den Wunsch Deines Kunden, eventuelle Fragen oder Verständnisprobleme auszuräumen.

Also: Keine Angst vor Einwänden!

Und wenn Du Tipps zur Behandlung von Einwänden brauchst:

http://www.einwandfibel.de 

Ich bin wunschlos glücklich – kein Interesse

Das ist aber nicht mehr lange so. Und wissen Sie warum?

Wenn Dir jemand sagt, er sei „wunschlos glücklich“, dann hast Du vorher schon einen Fehler gemacht: Du hast etwas angeboten, ohne zu wissen, was Dein Kunde eigentlich will (womit er nicht glücklich ist). Vielleicht ist Dein Kunde aber einfach nur an einem Verkaufs- oder Messestand vorbei gelaufen und hat sich flüchtig interessiert – und will jetzt Deine Ansprache abwimmeln.
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Rufen Sie mich in 3 Monaten nochmal an

Lieber Kunde, vielen Dank, dass Sie das direkt ansprechen. Jetzt ist meine Frage: Machen Sie die Tür gerade komplett zu oder steht die noch einen Spalt weit offen? Weil wenn ich Sie in drei Monaten anrufe, sollte es ja so ein, dass dann auch tatsächlich Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. Denn Ihre Zeit ist wertvoll, meine ist es aber auch. Lassen Sie uns doch einfach schauen, dass wir die Zeit, die wir investieren, gewinnbringend für beide Seiten investieren. Also wie sieht es aus?

Mit dieser Reaktion hast Du vielleicht noch keinen direkten Termin, aber Du bekommst dann eine ehrliche Antwort… (Warum? >> weiterlesen). (mehr …)

Tipp Nr. 3: Spreche bildhaft

Tipp Nr. 3: Spreche bildhaft

Dein Kunde hört Dir gespannt zu, lächelt, geht emotional mit, freut sich, hat die Augen weit geöffnet, hört gebannt zu, kurz: Er ist hoch interessiert! Wie klingt das für Dich? Gut, oder?

Doch sehr oft ist es anders: Gerade bei Präsentationen in Gruppen fangen die Leute an, Ihr Smartphone zu zücken und checken mal eben „wichtige“ Nachrichten. Wenn das passiert, ist das ein klares Signal für Dich: Dein Gespräch ist langweilig.

Eine wirksame Technik, Deine Zuhörer in Deinen Bann zu ziehen, ist es, in Bildern zu sprechen.

Beispiele für bildhafte Sprache: 

  • So stark wie ein Löwe
  • So hoch wie ein Wolkenkratzer
  • So schnell wie ein Leopard.
  • Schneller als ein Blitz

Bilder bleiben im Kopf, Text und Sachinformationen nicht.

Bilder erzeugen eine Vorstellung von dem, wovon Du sprichst.

Nutze deshalb geeignete Bilder in Deiner Sprache, und Du bleibst deutlich besser in Erinnerung!

Natürlich solltest Du nicht in eine „Kindersprache“ verfallen; die Beispiele oben dienen nur der Verdeutlichung.

Aber: Wenn Du Bilder in Deiner Sprache verwendest, wird Dein Gespräch  auf ganz natürliche Art interessanter, lebendiger und verständlicher.

 

Bild: pixabay